Hilfe bei der Lewy-Körperchen-Demenz

Die Lewy-Körperchen-Demenz ist sehr schwer von der Alzheimer Demenz zu unterscheiden.

Bei dieser Form der Demenz sind die Nervenzellen in der Großhirnrinde und dem Hirnstamm betroffen, die langsam zugrunde gehen.

Typisch bei dieser Erkrankung sind Ablagerungen in den Nervenzellen, die auch Lewy-Körperchen genannt werden.

Die Erkrankten leiden oft in der frühen Phase bereits unter optischen Halluzinationen. Das Konzentrations- und Aufmerksamkeitsvermögen ist eingeschränkt. Je nach Tagesform kann dies sehr unterschiedlich sein. Des weiteren können Symptome, die typisch für die Parkinson-Demenz sind auftreten. Z.B langsame Bewegungen, unwillkürliches Zittern der Hände und Muskelspannungen und Muskelsteifigkeit.

Zeichnend für diese Krankheit ist das auftreten von Halluzinationen und die Unverträglichkeit von Neuroleptika Medikamenten.

Die Behandlung gleicht der Behandlung von an Alzheimer-Demenz Erkrankten. Es werden sogenannte „Antidementiva“eingesetzt um dem Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit entgegenzuwirken. Ebenfalls können Medikamente zur Behandlung von Begleitsymptomen der Alzheimer-Demenz eingesetzt werden.

Es kann zu kurzer Bewusstlosigkeit und häufigen Stürzen kommen.